Gefeller Rathaus als Tollhaus Drucken E-Mail
Geschrieben von: Jürgen Müller / OTZ   

Ein ausschließlich "Weibern" vorbehaltener Abend sorgte in Gefell für überbordende Ausgelassenheit.

Gefell. "Ußßenhausen" stand wieder einmal Kopf! Mit dem Weiberfasching erreichte die närrische Saison des Gefeller Faschingsclubs (GFC) einen weiteren Höhepunkt. Auch bei der 14. Auflage des ausschließlich für "Weiber" vorbehaltenen Abends verwandelte sich der Gefeller Rathaussaal in ein Tollhaus. Als der GFC im Jahre 1999 den Weiberfasching in sein Jahresprogramm aufnahm, konnte niemand ahnen, welch Dauerbrenner dies einmal sein wird.

In einem über zwei Stunden andauernden, abwechslungsreichen und nicht immer ganz jugendfreien Programm kam das weibliche Publikum voll und ganz auf seine Kosten. Viel Gaudi gab u.a. beim Publikumsspiel "Mein Mann kann", als der männliche Part im Saal Kondome einsammeln musste oder BH-Großen zu erraten hatte. Mit dem Auftritt eines Strippers erreichte der Abend seinen Siedepunkt.

Zuvor führte Alice (alias Mark Militzer) in gekonnter Art und Weise von Programmpunkt zu Programmpunkt durch das Zauberland. Eine Augenweide waren die Balletts des Vereins, die alle von der "Kleinen Garde" bis zum Männerballett ihre neuesten Tänze aufführten. Auch die weitere Gestaltung des Abends blieb ausschließlich den Mitgliedern des GFC vorbehalten. Wie nicht anders zu erwarten, wurde bei den zahlreichen Sketchen oftmals das männliche Wesen mit all seinen Schwächen ins Visier genommen.

Jürgen Müller / 06.02.12 / OTZ

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Zauberhafte Hexereien der Ußßen Drucken E-Mail
Geschrieben von: Renate Klein / OTZ   

Viel Märchenhaftes für die Gäste der 1. Gala beim 41. Gefeller Karneval

Gefell. "Hexen, Zauberer & Fantasie richtet alle Ußßen hie!" unter diesem Motto stand der Galaabend des Gefeller Faschingsclubs, zu dem am Sonnabend manch märchenhafte Gestalt ins Rathaus strebte. Mit viel Einfallsreichtum hatten sich die Gäste entsprechend verwandelt. So kamen etwa 30 fidele Gestalten ganz in Grün aus dem Märchenwald von Staudihausen aus Dobareuth. Als Felsenhöhle präsentierte sich die Bühne, in der die Musiker von "Feeling" agierten. Das Programm drehte sich um historische Szenen im Leben der Ußßen, die ständig dem Hut des Königs der Narrenkappe des Präsidenten nachjagten. Man begegnete Hutgeistern, angeführt von Robin Hood, alias Mirko Groschupf, und freute sich über die Anmut der Elfen, dem kleinen, mittleren und großen Gardenachwuchs, der Musik im Blut und jede Menge tänzerisches Talent offenbarte.

In fantasievollen, aufwändig gefertigten Kostümen zeigten die Mädels stimmiges, teilweise artistisches Können. Für durchdachte Choreografien und korrektes Zusammenwirken der Tänzerinnen muss man allen Beteiligten jede Menge Hochachtung zollen. Als Mitwirkende fungierten u.a. GFC-Präsident Bernd Militzer und Bürgermeister Marcel Zapf aber auch ein weiterer Bernd Militzer, der allein und mit Sohn Michael humorvolle Beiträge leistete. Lokale Probleme nahmen Marco Mergner und Fabian Börner in der Bütt, untermalt von einer Diashow, aufs Korn. Man begegnete Maik Hohmann als Siegfried sowie Guido Kirchhoff als Roy mit Plüschtiger "Muschi" und staunte über Dietmar Pößnecker, der unanständige Versprecher in Gebärdensprache übersetzte.

Schauspielerisches Talent kann man allen bescheinigen. So lautete das Urteil der Gäste: "Super - das hat uns mega-gut gefallen".

Renate Klein / 23.01.12 / OTZ

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OTZ Voting 2011 Drucken E-Mail
Geschrieben von: Sandro Möckel   
 

 

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