Herzlichen Glückwunsch zum 70. Geburtstag! Drucken E-Mail
Geschrieben von: Roland Färber   

70. Geburtstag Dr. Dietmar Neunes

Der GFC wünscht seinem langjährigen Elferatsmitglied und Minister für Versorgung Dr. Dietmar Neunes zum 70. Geburtstag alles Gute, viel Glück und beste Gesundheit!

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Herzlichen Glückwunsch zum 60. Geburtstag! Drucken E-Mail
Geschrieben von: Roland Färber   

60. Geburtstag Helmut Lang

Der GFC wünscht seinem Mitglied und langjährigem Polizeipräsidenten Helmut Lang (Schmaler) zum 60.Geburtstag alles Gute, viel Glück und närrisches Wohlergehen!

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Wilder Westen in Gefell Drucken E-Mail
Geschrieben von: Simone Zeh (Ostthüringer Zeitung)   

Ußßenhausener Mädels trumpfen bei Gala auf mit "Schuh des Manitu"

Ußßenhausener Kließlöffel (Foto: Simone Zeh)Von Simone Zeh Gefell (OTZ). Stilechte Indianer und Cowboys, fesche Squaws, Sheriffs und Banditen sowie Planwagen, gezogen von Pferden, bestimmten die Faschingsszenerie am Sonnabend in Gefell. Zur ersten Gala unter dem Motto "Wilde Cowboys, Marterpfahl - dieses Jahr im Ußßental" hatte der GFC an diesem Abend eingeladen. Zuerst spazierten Winnetou und Old Shatterhand in den Saal, bevor der Große Manitu, seine Friedensflöte ertönen ließ.

Gleich drei Ußßenhausener Nachwuchsballetts von "etwas größer als klein" über "klein" bis hin zu "am kleinsten" tanzten unbeschwert, keck und fröhlich zu den Ohrwürmern "Ich will 'nen Cowboy als Mann" oder auch "Komm hol' das Lasso raus". In Gefell längst Kult sind die "Kließlöffelklopfer". Sie "sangen" das Lied vom letzten Cowboy aus Gütersloh: "Einsam und immer unterwegs, knabbert er den letzten Keks..." Für spannendes Wild-West-Feeling sorgten zwischendurch stets die Mundharmonika-Titelmelodie des Kultfilms "Spiel mir das Lied vom Tod" und ein Duell. Dann war da noch Pferdeflüsterin Ingeborg, die sich mit Hingabe um vier Pferde kümmerte, die kein Heu (aus Gebersreuth) fressen wollen.

Kinderfasching 2010Stadtschreiber Siegbert Frisch weiß genau, was in Gefell los ist, was den Leuten auf den Nägeln brennt. Er meinte, dass Gefell einen Marterpfahl gut gebrauchen könne und der GFC dem alten Bürgermeister nachträglich den goldenen Gullydeckel überreichen will. Und man merkte Frischs Worten an, dass bei so manchen Gefellern wegen des Straßenbaus und den Hochwasserproblemen die Nerven blank liegen. Eine Partei der unzufriedenen Bürger suche man wohl im ganzen Land vergebens. Der Stadtschreiber appellierte an die Jugend, den Fernseher aus zu lassen, lieber Sellerie und Sekt zu genießen. So käme die Stadt zu Nachwuchs, und der Wohnungsleerstand hätte ein Ende.

Den meisten Applaus erhielten die Mädels vom Ballett mit ihrem jährlichen Showtanz. Eine sozusagen überdimensionale Einladung in die Geschichte "Der Schuh des Manitu" ließ die Spannung im Publikum ansteigen. Die Mädels tanzten nicht nur, sie spielten die Geschichte "Der Schuh des Manitu" mit Schwung und Akrobatik, mit Musik und tollen Kostümen, weckten Emotionen. Sie nahmen das Publikum mit zu den Blutsbrüdern Abahachi und Ranger, zum Schoschonen-Häuptlingssohn Falscher Hase, dem Ganoven Santa Maria, und zum Schuh des Manitu, eine Felshöhle. Die "Kließlöffelklopfer" bei ihrem Lied vom letzten Cowboy aus Gütersloh. (Foto: Simone Zeh)

Ostthüringer Zeitung am 01.02.2010

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